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Wer nach La Fortuna kommt und einen gemütlichen kleinen Ort erwartet,
der ist
schief gewickelt. Der Ort ist sehr touristisch. Es gibt sehr viele Hotels,
Restaurants, Tourveranstalter, Souvenirshops u.s.w. Der Vulkan wird teuer vermarktet. Deshalb
ist es auch gar nicht so leicht eine
annehmbare Bleibe zu einem vernünftigen Preis zu bekommen.
Das gilt auch für die dort
angebotenen Touren, die teilweise recht teuer angeboten werden.Eine gute Beschreibung von La Fortuna findest du hier:
Das Hotel Las Cabanitas liegt etwa 1 km außerhalb von La Fortuna.Die Zimmer
sind groß und sauber und haben Klimaanlage.
Von außen wirken die Bungalows
etwas dürftig und könnten einen neuen
Anstrich vertragen ( Stand 09/2004 )
Die Anlage hat ein Restaurant sowie Swimmingpool.
Wer Wert auf Ruhe legt, sollte darauf achten, dass er kein Zimmer ganz
vorne an
der Strasse erwischt. Touren/ Ausflüge können zwar direkt an der Rezeption
gebucht werden, allerdings
ist es sinnvoll sich auch im Ort nach geeigneten Anbietern umzusehen.
Da die Preise stark variieren können
Ich persönlich finde die Bungalowanlage zu teuer.
Bekannte von mir waren in
der Arenal Observatory Lodge und waren begeistert
Wer mit Mietwagen und genügend Zeit anreist, kann einige der
angebotenen Touren
auch auf eigene Faust versuchen.
Der Vulkan Arenal
Der Arenal war Jahrhunderte ein schlafender Berg, bevor er sich 1968
mit einem
heftigen und verhängnisvollem Ausbruch zurück meldete.
Er zerstörte mehrere
Dörfer und 78 Bewohner fanden den Tod.
Seitdem grummelt der Berg mehr oder weniger aktiv vor sich hin,
stößt ständig
drohende Rauchwolken aus und wirft mit glühenden
Lavabrocken um sich,
die dann den Abhang hinunter rollen.
Besonders gut bei Nacht ist das Schauspiel
zu beobachten, wenn der
Berg es zulässt und sich nicht hinter Wolken versteckt.
Lt. Statistik ist der Berg pro Jahr etwa zu 75% in Wolken verhüllt,
was aber
trotzdem viele Touristen nicht hindert nach La Fortuna
zu reisen und zu hoffen, dass
sie zu den Glücklichen gehören,
den Berg ohne Wolken zu erleben.
In der Regenzeit gehört sehr viel Glück dazu, den Berg wolkenfrei
zu erleben.
Meistens versteckt er sich in den Wolken.
Ich hatte zwar das Glück, den
Berg an allen Tagen
meines Aufenthalts wolkenfrei zu erleben,
aber das scheint
doch eher die Ausnahme zu sein
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