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Stromboli
STROMBOLI
Schwarzer Strand und der aktive Vulkan

Mittwoch 18.9.2002 - 1.Tag

Früh aufstehen ist angesagt. Der Bus zum Flughafen geht um 5:20 Uhr. Abflug ist
um 7:45 Uhr. Bei der Sicherheitskontrolle werde ich hingewiesen, dass sich in
meinem Rucksack ein Taschenmesser befinded. Oppps, wie peinlich. In meinem
kleinen Täschchen mit Medikamenten versteckt sich der Übeltäter und muss
natürlich entsorgt werden.
Komischerweise habe ich dieses Täschchen in jedem Urlaub dabei. Deshalb habe
ich da auch nicht groß kontrolliert und es in den Rucksack gesteckt. Hmmm, das
heißt ja, dass ich letztes Jahr mit eben diesem Taschenmesser durch sämtliche Sicherheitskontrollen in Deutschland, dann in Spanien und sogar im Miami / USA
durchgerutscht bin und das eine Woche nach dem grässlichen Anschlag in
New York? Kopfschüttel und grübel: Wie ist das möglich?

Vom Flugzeug aus, sehe ich dann mein heißgeliebtes Capri, schöne Erinnerungen
werden wach. Nachdem auch die Liparischen Inseln überflogen werden kann ich mein
diesjähriges Urlaubsziel schon aus der Luft bewundern. Beim Landeanflug auf Catania
fliegt das Flugzeug um den Ätna. Was für ein Riesenberg, einfach gigantisch.

In Catania überlege ich mir ob ich mit dem Zug nach Milazzo fahre, dort ist der Hafen
für die Schiffe zu den Liparischen Inseln. Da aber auch Busse direkt vom Flughafen
fahren, ist das wohl doch die bessere und schnellere Alternative. Ausserhalb der Hauptsaison
fährt zwar nur am Nachmittag ein direkter Bus nach Milazzo, aber es ist ja
kein Problem in Messina umzusteigen. So etwa alle 2 Stunden fahren schnelle Busse
nach Messina. Wenn es gut läuft erwische ich vielleicht noch das Aliscafi um
14:30 Uhr. Es gehen auch Schiffe ab Messina. Da ich aber den dortigen Fahrplan
nicht kenne, werde ich lieber doch nach Milazzo fahren. An der Bushaltestelle
höre ich von einem Busfahrer, dass wohl doch um 11:30 Uhr ein direkter Bus nach
Milazzo gehen soll, deshalb lasse ich den Bus um 10:45 sausen. Hätte ich mal
besser auf meinen 7. Sinn gehört, der Bus kommt nämlich nicht und ich muss bis
12:45 Uhr warten bis der nächste Bus nach Messina fährt. Fazit: trau nicht
den Aussagen eines sizilianischen Busfahrers!!

Die Umsteigerei in Messina gestaltet sich etwas schwierig, da die Station des
Giuntabusses der nach Milazzo fährt nicht direkt am Busbahnhof liegt, sondern
in einer Seitenstrasse etwa 250 mtr. vom Busbahnhof entfernt,
in der Via Terranova.

GIUNTABUS
Via Terranova, 8
95100 - Catania
Tel. 095 673782 - Fax 095 679677

Deshalb fährt mir der Bus auch vor der Nase weg. Da aber alle 30 Minuten Busse
fahren ist das nicht tragisch.Ankunft Milazzo ist kurz nach 16:00 Uhr.

Das letzte Boot fährt um 16:50 nach Stromboli, in Vulcano muss ich umsteigen.
Als das Schiff in Stromboli ankommt ist es schon 19:40 Uhr. Nun wird es spannend,
ob es mit dem Hotel klappt. Aber meine Befürchtungen sind unbegründet. Meine Buchung
liegt vor und ich kann endlich kurz nach 20:00 Uhr das Zimmer beziehen. Das Hotel hat ein Restaurant wo man hervorragend essen kann. Allerdings sind die Preise dazu geeignet,
sich das Essen abzugewöhnen. Dass diese Preise aber üblich sind auf Stromboli
zeigen die nächsten Tage: Melone mit Schinken, Spaghetti mit Muscheln ein Wasser
und ein Bier, Preis 26 Euro.
Der Tag war anstrengend und ich gehe früh ins Bett.
Donnerstag 19.9.2002 - 2.Tag

Das Frühstück ist typisch für Südeuropa: Trockene Brötchen, Marmelade, Honig und das war es dann auch schon. Kaffee kommt aus dem Automat, wie in einer Kantine. Kein Ei, kein Joghurt,
keine Wurst und kein Käse. Am Morgen marschiere ich am Meer entlang bis zum Hafen und
bin erstaunt, wie viel Tagestouristen da doch ankommen. Allerdings sind diese
Pauschalangebote nicht das gelbe vom Ei. Ein kurzer Spaziergang durch den Ort bis zur Kirche,
ein bisschen Zeit für Shopping, das war es dann. Rein ins Boot, der Kapitän tutet schon
ungeduldig, und weiter zur nächsten Insel. Wer Islandhopping betreiben und was davon
haben will, sollte das auf eigene Faust organisieren.

Ich schlendere durch die schmalen, idyllischen Gässchen, bevor mich die Hitze zurück ins Hotel treibt. Die nächsten Stunden verbringe ich auf meiner schattigen Terrasse und beobachte
fasziniert wie der Stromboli seine Rauchwolken ausspuckt und immer wieder fauchende
Geräusche von sich gibt. Am frühen Nachmittag, als die Sonne nicht mehr ganz so höllisch
brennt, marschiere ich in Richtung Vulkan. Die Neugier treibt mich bis zum Restaurant L'observatorio. Von dort kann man sehr gut die Ausbrüche beobachten. Ein sehr schöner Spaziergang. Die Aussicht aufs Meer ist fantastisch, oft sieht man die schwarzen Lavastrände,
durch bizarre Felsformationen unterbrochen. Kurz vor dem Restaurant sieht man dann einen
der Vulkankrater. Das fauchende Geräusch wird lauter, aber der Vulkan ist flexibel, auch lautes Grollen ist zu hören. Ich kann sogar beobachten wie er Steine und Felsbrocken ausspuckt.
Da ich noch ziemlich weit weg bin vom Gipfel, waren es sicher keine kleinen Felsbrocken.
Das Fauchen und Grollen wiederholt sich ziemlich häufig. Länger wie 10 Minuten gibt der
Berg keine Ruhe. Es ist ein faszinierendes Naturschauspiel.

Freitag 20.09.2002 - 3.Tag

Eigentlich will ich heute so einen richtigen faulen Relaxtag einlegen, aber 1. kommt es anders, als man 2. denkt. Von meiner Terrasse starre ich auf den Berg. Soll ich? Soll ich nicht? Der
Entschluss ist schnell gefasst: Ich gehe heute auf den Stromboli. Schnell die richtige Schuhe angezogen, den Rucksack mit allem Notwendigem gepackt und los geht es. Jetzt am
Morgen liegt ein Teil des Weges noch im Schatten, deshalb ist es noch recht angenehm zum
Laufen. Das erste Drittel des Weges ist gut zu laufen, aber zu meinem Glück weiß ich noch
nicht was mich weiter oben erwartet.

Wer den Weg virtuell mitlaufen will, darf dies gerne hier tun: Der Link führt zur Seite
von Stromboli-Online.
Eine interessante Seite zum Thema Aktiver Vulkan Stromboli

Virtueller Aufstieg

Bei der Höhe 270 mtr. endet der gepflasterte weg und man hat zum 1. mal einen Blick auf die Sciara del Fuego. Ein beeindruckender Ausblick. Nun beginnt der anstrengende Teil. Ich keuche mit dem Berg um die Wette. Er keucht lauter, ich dafür aber schneller ;-)
Je höher ich steige umso steiler wird der Weg. Viele Steine gibt es zu überwinden. Der tiefe Vulkansand ist rutschig und macht das Gehen schwer. Meine Verschnaufpausen werden länger und der Schweiß fliest in Strömen. Nein, ein Spaziergang ist das wahrlich nicht. An manchen Stellen ist der Weg sehr schmal, links und rechts tiefe Abgründe. Für nicht Schwindelfreie ist das schon etwas heftig. Kurz vor dem Gipfel ist fast kein Weg mehr zu erkennen. Es wird immer rutschiger und steiler und ich bin schon am überlegen, ob ich mich wohl verlaufen habe, gehe dann aber trotzdem weiter.
Als ich endlich oben bin, stehe ich staunend in einer bizarren Mondlandschaft. Links tief unter mir das Meer und die weißen Häuser von Stromboli. Gut zu sehen sind die Lavaströme die in der Vergangenheit geflossen sind. Rechts der fauchende und spuckende Stromboli, er grummelt und rumort. Die Geräuschkulisse ist unbeschreiblich. Irgendwie werde ich an den Film „Zeitmaschine" erinnert. Auch dort gab der Berg solche Geräusche von sich. Ein Stampfen und Zischen, unterbrochen von donnernden Explosionen. Alle paar Minuten gibt es solche Explosionen. Der Berg wirft dabei glühende Lavabrocken hoch in die Luft, die dann polternd die Sciara del Fuego hinab,
bis ins Meer stürzen. Durch die Aktivität des Vulkans ist natürlich ein gewisser Sicherheitsabstand notwendig. Meine Idee die ich noch beim Aufstieg hatte: möglichst nahe an den Krater zum
fotografieren zu gehen, gebe ich bei diesem Anblick schnellstens auf.
Da zur Zeit 3 Krater recht aktiv sind und in unregelmäßigen Abständen ihre glühenden
Felsbrocken in die Luft werfen, könnte solcher Leichtsinn absolut tödlich sein. Die Steine
werden mit unglaublicher Wucht in die Höhe geschleudert. Nach einiger Zeit dreht der
Wind und die Dämpfe des Vulkans wehen mir unangenehm ins Gesicht. Deshalb mache
ich mich auf den Rückweg. Das geht ja von alleine, denke ich, aber welch ein Irrtum.
Mir bleibt fast die Luft weg, als ich sehe wie steil es nach unten geht. Unglaublich,
dass ich da überhaupt hochgekommen bin. Schon nach kurzer Zeit zittern mir die Knie
und ich muß eine Pause einlegen. Durch den rutschigen Sand und die riesigen Felsbrocken
lege ich manche Strecken auf dem Hosenboden zurück. Besonders tückisch ist, dass ich
nicht einschätzen kann, ob die Felsen nachgeben oder fest im Boden sind. Wie ein Affe
hangle ich mich von Ast zu Ast. Zweimal verdrehe ich mir schmerzhaft das Knie. Beim
festhalten fasse ich in einen Dornenbusch und hab die Hand voller Dornen. Als krönender
Abschluss stürze ich dann noch so blöd, dass ich mir an einem Felsen höllisch die Zehen anschlage und trotz der geschlossenen Schuhe noch heftig den Fuß verdrehe. Leicht
lädiert und mit heftig zitternden Knien mache ich Halt im Restaurant L'observatorio und
werde dort essen, obwohl ich aussehe wie ein Kaminfeger. Da es aber eh bald dunkel
wird, sieht das ja keiner ;-)

In der Dunkelheit hat man vom Restaurant einen guten Blick auf den Krater und kann
das beindruckende Schauspiel geniessen. Die Pizza schmeckt hervorragend und die
Ausbrüche des Stromboli gibt es kostenlos dazu.

Auch wer nicht bis zum Gipfel aufsteigen will, sollte unbedingt am Abend das Restaurant
besuchen um die Ausbrüche zu erleben. Von der Ortsmitte braucht man etwa 40 Minuten
bis zum Restaurant. Allerdings sollte man unbedingt eine Taschenlampe mitnehmen zum abendlichen Spaziergang.

Nach der Pause im Restaurant, merke ich wie höllisch mein Fuß schmerzt und
humpelnd bewältige ich den restlichen Weg zum Hotel.

Samstag 21.09.2002 - 4.Tag

Heute werde ich einen gemütlichen Relaxtag am Hotel einlegen. Heftige Schmerzen
in meinem Fuß, wacklige Knie und ein kräftiger Muskelkater machen mir diesen
Entschluss leicht.

Sonntag 22.09.2002 - 5.Tag

Um 5:00 Uhr wache ich heute auf, weil der Berg einen solchen Krach macht. Eine kurze heftige Explosion verursacht diesen Krach. Kurz war ich auf der Terasse um mal zu gucken. Nichts
zu sehen, also lege ich mich beruhigt wieder ins Bett. Das Wetter ist heute nicht
berauschend. Mein Fuß ist immer noch dick angeschwollen, deshalb mache ich nur einen
kurzen Spaziergang ins Ortszentrum und vertrödle die restliche Zeit am Hotel. Am Abend buche
ich dann noch eine Bootsfahrt zur Sciara del Fuego.
Die Fahrt dauert 1 Stunde und kostet 15 Euro, ein stolzer Preis, der Berg wird gut und teuer vermarktet. Leider sind die Ausbrüche an diesem Abend nicht so toll, als der Berg dann auch noch in dicken Wolken verschwindet ist das Schauspiel schnell vorbei. Nur noch ein leicht rötlicher Schein ist durch die dicke Wolkendecke zu erkennen. Lohnenswerter ist eigentlich der Weg zum Restaurant. Bei einem guten Essen kann man die Aktivitäten des Stromboli so lange beobachten wie man will.

Montag 23.09.2002 - 6. Tag

Ein abenteuerlicher Tag beginnt.
Am Morgen bin ich noch recht unentschlossen, ob ich mit dem Boot um die Insel fahre, oder
nach Salina um mir das dort ausgesuchte Hotel anzusehen. Also marschiere ich mal
Richtung Hafen und werde das dann dort entscheiden. Am Hafen buche ich dann die
Inselrundfahrt. 15 Euro kostet der Spass und soll 3 Stunden dauern.

Aber schon kurz nach der Abfahrt stellt sich heraus, dass die Fahrt überhaupt nicht spassig
wird. Die Wellen sind ziemlich hoch und die Fahrt wird recht abenteuerlich. Bei der Abfahrt
schien die Sonne, aber schon nach 10 Minuten zieht eine dicke Wolkenschicht über die Insel.
Ständig schwappt Wasser ins Boot und wir müssen uns gut festhalten. An Fotografieren
ist überhaupt nicht zu denken. Vorbei geht es an bizarren Felsen und steilen Abhängen,
gefüllt mit schwarzem Sand und Lavagestein. Wenn das Wasser ruhiger wäre und ich mich
nicht so krampfhaft festhalten müsste, wäre es wirklich eine schöne und interessante
Bootstour. Schon bald kommt Ginostra in Sicht, ein kleiner Ort am anderen Ende der Insel.
Dort soll das Boot eigentlich halten, aber schon von der Ferne ist zu sehen, dass dies
unmöglich ist. Heftige Wellen klatschen gegen den kleinen Naturhafen, unmöglich da
anzulegen. Das Boot fährt tatsächlich vorbei, was natürlich für die Fahrgäste enttäuschend
ist. An der Sciara del Fuego vorbei, geht es noch zum kleinen Strombolicchio und schon
ist das Boot wieder im Hafen.
Aus der ursprünglich geplanten 3stündigen Fahrt sind noch nicht mal 2 Stunden geworden.
Eigentlich fühle ich mich ein bisschen verschaukelt. Kein Wort davon, dass in Ginostra
nicht angelegt werden kann und die Fahrt dadurch verkürzt wird. Kaum wieder am Hafen,
verziehen sich die Wolken und die Sonne strahlt vom Himmel.

Da es noch früh am Tag ist, verlege ich meine geplanten Aktivitäten vom Dienstag vor auf
den heutigen Montag und fahre mit dem Aliscafi nach Salina. Mit dem Bus geht es dort dann
weiter nach Malfa. Das ausgesuchte Hotel Punta Scario gefällt mir gut. Die Buchung dauert
etwas länger, da die junge Dame an der Rezeption kein englisch spricht und ich kein
italienisch. Aber irgendwann ist dann trotzdem alles unter Dach und Fach. Ich will mit dem
Bus zurück nach Santa Marina, dem Hauptort der Insel und dem Hafen. Da der Bus erst
noch über Rinella fährt, bekomme ich gleich mal einen Eindruck von der Insel. Endlich
dann am Hafen von Santa Marina erwartet mich ein kleiner Schock. Trocken erklärt mir
die Dame am Schalter, dass heute kein Boot mehr nach Stromboli fährt wegen zu hohen
Wellen. Da ich durchaus erfinderisch bin, marschiere ich also zur Hafenmole
und halte nach einem Ausflugsboot Ausschau, welches mich evt. mitnehmen kann,
aber es ist wie verhext, kein Boot weit und breit. Der nächste Versuch am Siremar
Schalter hört sich im ersten Moment vielversprechend an. Ja, es geht von Rinella noch
um 18:40 Uhr eine Fähre nach Neapel, die in Stromboli hält. Meine Frage, ob das auch
sicher sei, wird folgendermaßen beantwortet: Nein, sicher ist das nicht. Die Fähre
wird zwar versuchen in Stromboli anzulegen, sollte der Seegang das Anlegemanöver
nicht zulassen, fährt diese dann allerdings gleich durch bis Neapel. Ja klasse, soviel
Abenteuer muss es dann doch nicht sein. Was soll ich denn in Neapel?
Deshalb fahre ich nach Lipari in der Hoffnung, dass ich von dort noch ein Schiff erwische,
aber auch da Fehlanzeige, die Wellen sind zu hoch. Also muss ich wohl oder übel auf
Lipari übernachten. Zum Glück steckt die Kredit- und Scheckkarte im Geldbeutel.
Trotzdem ist es nicht einfach in Lipari eine Unterkunft zu finden. Obwohl schon Ende
September ist die Insel ziemlich ausgebucht. Ein netter Taxifahrer, der zu meinem Glück
auch noch englisch spricht, wirft das Handy an und versucht
mir zu helfen. Nach unzähligen Telefonaten wird er fündig und kann mir eine Unterkunft
für eine Nacht vermitteln. Also muss ich doch nicht auf der Hafenmauer schlafen ;-))
Am nächsten Morgen werde ich in aller Herrgottsfrühe wach, da die Kirchenglocke
einen Höllenlärm veranstaltet, dadurch erwische ich ein Boot um 8:05 nach Stromboli
und bin dann kurz vor 10 im Hotel und kann sogar noch frühstücken.

Dienstag 24.09.2002 - 7. Tag

Nach diesem Abenteuer werde ich meinen letzten Tag auf der Insel Stromboli relaxenderweise am Hotel verbringen. Am Abend überlege ich mir, ob ich nochmal den Weg zum Restaurant 'observatorio hoch gehe um ein letztes mal die Ausbrüche des Stromboli zu geniessen. Da ich aber immer noch Schmerzen beim Gehen im Fuß habe, esse ich dann doch lieber im Hotelrestaurant.

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